| Unna. Geht es nach den Vorstellungen der Teilnehmer des ZIB-Teilprojektes "KulturArtLernen", wird der Kurpark einen Klanggarten bekommen. Bei der jüngsten Sitzung der Arbeitsgruppe herrschte Einverständnis darüber, das Projekt weiter voranzutreiben, in Gesprächen mit den Berufsschulen soll die Realisierbarkeit möglichst zeitnah abgeklärt werden. Ein weiteres Projekt soll sich mit der Aufwertung der Torsituation im Kurpark befassen.
Es waren vor allem pragmatische Fragen, mit denen sich die VertreterInnen von öffentlichen Trägern und Berufsschulen befassten. Ziel der Projekte ist es, Kunst und Kultur in den beruflichen Alltag zu integrieren und in die Ausbildungspläne der BerufsschülerInnen zu einzugliedern. In Gesprächen mit den Berufsschulen soll jetzt geklärt werden, wie die konkrete Einbindung aussehen kann. Eine Chance sehen die Beteiligten vor allem in den Möglichkeiten, die die Projekte eröffnen:
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Jugendliche sollen neue Anreize erfahren und ihr Können in eine künstlerische Richtung weiterentwickeln, um so ihre Arbeitstätigkeit mit neuem Sinn zu füllen. "Kunst und Kultur", so Sigrun Krauß vom Fachbereich Kultur der Stadtverwaltung Unna, "sind geeignete Mittel, um die Motivation der Lernenden zu steigern, Teamfähigkeit und soziale Kompetenz auszubilden sowie Kreativität, Flexibilität und die Fähigkeit zu unkonventionellen Problemlösungen in der Arbeitswelt zu entdecken."
Der Fachbereich Kultur der Stadtverwaltung steht bereits mit einigen Klangkünstlern in Verbindung, die das Projekt begleiten können.
Ansprechpartner:
Peter Pankau
Projektbüro ZIB-Netzwerk
Burgstr. 22
59423 Unna
Tel: 02303-256200
Fax: 02303-256202
e-mail:
zib-netzwerk@t-online.de
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